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Metamorphose –  dein Wandel

Metamorphose – dein Wandel

Persönlichkeit und Wandel.

Metamorphose scheint der ultimative Trick der Evolution zu sein, die erstaunliche Transformation einer Kreatur in ein vollkommen anderes Wesen: ein Leben, zwei Körper. Von Ovid und Kafka bis zu den X-Men durchsetzen Geschichten von Metamorphosen die menschliche Kultur. Der Mythos der Transformation ist so verbreitet, dass er in unserer Vorstellung fest einprogrammiert zu sein scheint. In z.B. dieser Dokumentation Metamorphose – Faszination des Wandels wird der  Hintergrund der Metamorphose erläutert. Wie geschieht sie und warum? Und kann sie in irgendeiner Weise auch mit uns geschehen? https://youtu.be/8eqFaFqQUz0 Eine Metamorphose ist eine Verwandlung der Form oder eine Veränderung des Zustands. Am einfachsten ließe sich diese Frage wohl mit einem recht bekannten Märchen beantworten. Die Metamorphose vom Froschkönig kennt ein jeder aus seiner Kindheit. Hier wurde sie durch einem Kuss eingeleitet und ein quakendes Fröschlein verwandelte sich in einen Prinzen. Ziemlich märchenhaft und unrealistisch. Und jemand komplett anderer willst du ja wahrscheinlich auch gar nicht sein, oder? Vieles ist möglich. Glaubst du das? Oder legt dir dein bisher Erlebtes den Grundstein für die Aussage: Geht nicht! Wenn du Metamorphose als Wandlung betrachtest, nicht als absolute Veränderung, rücken die Möglichkeiten näher. Du darfst ausprobieren, entdecken, experimentieren – das ist das Leben. Die Natur lebt es uns vor. Selbst in der Kunst gibt es diese Verwandlung, wenn ein und dasselbe Kunstobjekt in den verschiedensten Versionen präsentiert wird. Deine Persönlichkeit hat so viele Aspekte. Entdecke sie! Beobachte Sie! Zeige sie! unscheinbar – aussagekräftig, agierend – umsichtig, leise – besonnen, auftrumpfend – durchsetzend, unsicher – stabilisiert…

Was alles möglich ist…

Dein Leben, deine Arbeit, deine Beziehungen mit Phantasie, mit Farbe, mit Freude, mit Lachen, mit Ideenreichtum, Glanz kannst du wandeln… Ob in Abwechslung oder in Stabilität, ganz wie es dir wichtig ist und für dich im Moment passt. Deine Einzigartigkeit machst du damit sichtbar. Metamorphose ist möglich – auch für dich! Dabei geht es nicht um komplette Umwandlung, sondern um Wandlung zugunsten von dir, deiner Persönlichkeit, deiner persönlichen Situation, deinem Umfeld, Es muss nicht alles bleiben, wie es ist. Vor allem dann nicht, wenn du dich in deiner Haut nicht sicher, wohl, zufrieden fühlst. Wenn du spürst, dass es anders gehen kann. Schau achtsam in dich und um dich. Die Umstände deines Lebens gestaltest du. Wandelst du, wandelt dein Umfeld! Deine Sicht und deine Wahrnehmung zeigen dir bisher oft Unentdecktes. Metamorphose – ein Wandel hin zu mehr zu von dir mit mehr Wert, und mehr Sein. Du – mit deiner Persönlichkeit einzigartig! (Die Dokumentation Metamorphose – Faszination des Wandels ist erschienen bei BBC Scotland BBC MMXII, produced and directed by David Briggs)

 

Weg mit der Maske – vom Mut, dahinter echt zu sein

Weg mit der Maske – vom Mut, dahinter echt zu sein

Das Spiel von uns Menschen mit den Masken ist nicht neu. Aktuell kennen wir uns besonders prächtig aus mit Masken: aus Stoff, das Original mit Filter, bunt verziert, passend zur Kleidung, hergestellt by handmade, teuer gekauft, ständig dabei, immer griffbereit,… Dahinter fühle ich mich geschützt, aber auch unerkannt, nicht voll zu sehen, nicht zu durchschauen, sicher, neutral, untergetaucht… Warum setze ich denn eine Maske auf? Klar, diese soll mich und die Menschen um mich schützen. Aber habe ich nicht viel häufiger eine Maske auf? Nicht nur in der Corona Zeit? Ich möchte mich verstecken. Etwas, was ich dem Anderen und mir selbst nicht zeigen, sondern verbergen möchte. Vielleicht sind die anderen sogar froh, dass ich nicht alles zeige, was es da zu sehen gibt? Das Spielchen der Heuchelei und der Unechtheit spielt sich hinter und mit der Maske gern ab. Ich habe es fast zu einer Kunst entwickelt, Souveränität auszustrahlen, Gelassenheit vorzutäuschen…, wenn andere dabei sind, und wie eine Furie zu toben, mich ins Schneckenhaus zurück zu ziehen…, sobald die Menschen, die ich beeindrucken wollte, nicht mehr da sind – peinlich. Scham kommt auf, wenn der Drang, zu beweisen, dass alles toll ist, ich das Leben im Griff habe, die Kontrolle nicht verliere, durch Lüftung der Maske aufgedeckt wird. Es ist eben nicht alles in Ordnung. Ich habe nicht alles unter Kontrolle. Aber um dieses ungute Gefühl für mich zu verdecken, umkleide ich mich (gern) mit einer Maske, nicht nur für das Gesicht. Ich möchte nicht abgelehnt und verletzt sein. Deshalb umkleide ich auch mein Herz mit einer Maske. Falls ich doch zur Erkenntnis gelange, dass die Masken der Welt nicht glücklich machen, warten moderne Ratgeber darauf, mir zu zeigen, wie ich meine Nacktheit hinter der Fassade mit geschicktem Zureden zudecken kann. „Steh zu dir! Du bist schön! Lass die anderen denken!“, so heißt es darin. Dabei weiß ich tief in mir, dass es einen Betriebsfehler im System gibt. Schnell wird aus dieser vermeintlichen, gesprochenen Ehrlichkeit, eine neue Opferrolle mit einer neu glänzenden Maske. Schön verdeckt, erst auf den zweiten Blick sichtbar.  Und die kann krank machend wirken.. Körperlich und seelisch bin ich nicht in meiner Mitte.

Weg mit der Maske!

Authentisch und ohne Maske sein, das wär`s doch – oder? Es bedeutet jedoch einen steilen Anspruch.

Wie könnte das gehen?

Echtes Sein beginnt in mir drin. Es ist eine Verbindung mit mir selbst, die ich nicht abreißen lasse. Oder immer wieder neu aufbaue, wenn sie doch verloren gegangen ist. Es ist eine Überzeugung, die wohltut, mir und den Menschen um mich herum. Authentisch sein, ohne Maske leben, aber so, dass mein Umfeld durch mein transparentes Leben nicht belastet wird. Weil ich achtsam das Verborgene aufdecke, es nicht zur Schau stelle, ihm nicht angstvoll widerspreche. Es bedeutet, hinzuschauen, ohne zu erschrecken, weil das, was drinnen ist, dem entspricht, was außen sichtbar ist. Ich zeige mich, mit allen Facetten. Ich habe nichts zu verlieren, sondern zu gewinnen, nämlich eine neue Freiheit. Meine wiederkehrenden Versteck – Muster kann ich ordnen. Dadurch mache ich mich „genießbar“. Diese Unterscheidung zur Maskenfreiheit zu sehen, zu fühlen und zu leben, ist mutig. Aber eben auch echt. Und dadurch so frei und leicht,  so dass sich das Tragen der Maske gar nicht mehr lohnt. Mein Standing, meine Haltung wird sicher und aufrecht, klar.Es kommt eine Echtheit zum Vorschein, die scheint, wie ich wirklich bin. Mit allem, was mich ausmacht – auch ohne Maske. Wie bei einer Pralinenschachtel, bei der die Verpackung zeigt, was wirklich drin ist. Ich kaufe Sie jedenfalls gern, wenn sie hält, was versprochen ist…

3 Tipps für Echtheit:

  1. Sieh dir deine Masken an und entscheide, was du damit tun willst.
  2. Teile dir selbst mit, dass du die Gewohnheit der aufgesetzten Maske immer häufiger durchbrechen willst, damit du das Gefühl für deine Echtheit bewahrst oder zurück bekommst.
  3. Mach dich „geniessbar“ durch ein reflektiertes, der Situation angemessenes selbst bestimmtes Verhalten.

Brauchst du Rat, Unterstützung und Hilfe, sprich mich an. Im Coaching kannst du die für dich relevanten Themen enttarnen, entlarven und Masken absetzen. Was für eine Befreiung!

 

Wertschätzung

Wertschätzung

auf uns Wert legen, etwas als wertvoll einschätzen, das Leben schätzen, das hat seinen Wert,… Viele Sprichwörter drehen sich um die Werte und die Wertschätzung, die ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und der Kultur sind. In einer Zeit, da Werte scheinbar verschwinden, als unwichtig abgetan werden, mit Füßen getreten werden, gibt es jedoch auch viele Bewegungen und Aktivitäten, wo Menschen Werte wertvoll sind. Wenn wir uns mit Respekt behandeln, Toleranz anderen gegenüber walten lassen, andere achten und anerkennen, was ist, die Umwelt schützen, üben wir uns in der Werteerhaltung. Vielen Menschen erscheint es wichtig, unsere Welt, das Leben zu wertschätzen. Wieviel davon täglich im Kleinen und Großen geschieht, sehen und hören wir eher nicht in den Nachrichten. Wir lesen wenig davon in den Zeitungen. Wir erfahren davon kaum in der aktuellen Schlagzeile der sozialen Medien. Dort werden wir oft nur mit einer Flut an Negativem, an Wert verletzendem überschüttet. Deshalb lohnt es sich, gezielt und aktiv wertschätzende Botschaften und Informationen zu hören, zu lesen. Damit achten wir auch auf unseren eigenen Wert. Denn das, was in unseren Gedanken ist, bestimmt auch unser Denken, Fühlen und Handeln. Nur wer von sich selbst auch eine wertschätzende Meinung hat, kann diese an sein Umfeld weiter geben. Wertschätzung ist eine Grundhaltung von respektvollem Annehmen und schafft eine Kultur von Begegnungen zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mensch und Natur. Wertschätzung ist der Schlüssel zum aufmerksamen und bewussten Umgang miteinander. Dieser öffnet uns die Augen für die Augenhöhe zwischen den verschiedenen Persönlichkeiten und die Augenhöhe, die wir mit unserer Welt haben. Ich möchte Sie ermuntern, Wertschätzung zu lieben, zu leben und auch einzufordern. Der Schweizer Philosoph und Schriftsteller Peter Keller sagte einmal: „Weniger werten und mehr wertschätzen führt zu mehr Wert für alle.“ Hier ein paar Tipps und Ideen, wo und wie Wertschätzung gelesen, gehört, weitererzählt und natürlich gelebt werden kann. Hey, schau dir mal diese App an. Good News – täglich gute Nachrichten http://goodnews.eu Umgang mit den Ressourcen unserer Welt https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-zu-gut-fuer-den-muell-wie-wir-essen-retten-koennen-100.html Schulfilm Anselm Grün: Wertschöpfung durch Wertschätzung https://www.youtube.com/watch?v=SLCrLlNFS4M Reinhard Haller – Das Wunder der Wertschätzung https://www.youtube.com/watch?v=N-FWzMCerEY

 

Veränderungsprozesse in unserem Gehirn

Veränderungsprozesse in unserem Gehirn

Eine wunderbare, anschauliche Erklärung, wie Denken, Fühlen, Handeln in Veränderungsprozessen funktioniert.  Wir können uns so gut vorstellen, dass Änderung möglich ist. Jeder Tag hat eine neue Chance. Sei du. https://www.youtube.com/watch?v=ELpfYCZa87g&fbclid=IwAR3Mu-O7h7VEv4WUDtIFSP8i8rPG6s446X4CyERpW3EX0AYIUPJS4Sqaz_M

 

Energie – Wandel mit Musik

Energie – Wandel mit Musik

Mit Musik können wir unser eigenes Energiefeld stärken. Musik hören, geniessen, selber musizieren…
Mit dem Schutz der Natur können wir das Energiefeld unseres Planeten und damit aller Menschen stärken. Kleine Taten, achtsames Handeln, Wegschauen vermeiden, im Kleinen anfangen, unterstützen…
Mit mehr Energie können wir im Hier und Jetzt leben. Uns vom Leben in allen Facetten berühren lassen, staunen, sich freuen, .Sein…


https://www.deutschlandfunk.de/orchester-des-wandels-mit-musik-fuer-den-klimaschutz.1993.de.html?dram:article_id=450470[text-blocks id=“kontaktform“]

 

 

Halt und Haltung

Halt und Haltung

„eine gute Haltung haben“ „Haltung annehmen“ „die Ohren steif halten“ „Halt unter dem Boden verlieren“…………… und viele andere Sprichwörter versinnbildlichen das Zusammenspiel mit unseren urinnersten Gefühlen, und stellen so die wichtigen Zusammenhänge zwischen innerem Halt und äußerer Haltung dar. Untrennbar verbunden sind wir in unserem Denken, der Wahrnehmung. Genauso gehört unser äußeres Bild, unsere Bewegung, unsere Körpersprache zu uns. Wenn ich eine klare, innere Meinung, eine Konzentration auf das Jetzt, den Moment habe, im Augenblick bin, den Kontakt zu mir, zu meinem Körper und meinen Emotionen habe, zeichnet meine äußere Erscheinung den gleichen Kontext ab. Wer körpersprachlich konform geht mit dem, was unter dem sichtbaren Teil seiner Persönlichkeit steckt, hinterlässt optisch wahrnehmbar und spürbare eine Einheit. Das macht uns glaubwürdig, authentisch. Die Wechselwirkung zeigt sich jedoch genau so nach innen. Wenn wir eine Haltung annehmen, die eine klare Sprache spricht, können wir innerlich profitieren, denn die Haltung gibt uns so Halt. Welche Signale möchte ich setzten? Mir selbst? Anderen? Beziehen wir Halt und Haltung in diese Fragen ein, geht es um MEHR MENSCH, MEHR WANDEL, hin zu uns SELBST[text-blocks id=“kontaktform“]